Daniel Koch – Mister Corona

MISTER CORONA

“Wär doch irgenswie witzig, Daniel Koch (auch bekannt als “Mister Corona”) bei diesem Projekt dabei zu haben.”, dachte ich mir und verfasste eine Email an ihn.

Sehr geehrter Herr Koch

“Ich bin Fan von ihrem Humor und kann mich immer wieder gut unterhalten mit ihren Videos auf den Sozialen Medien. Grossartiger Humor und Informationen auf unterhaltsame Weise präsentiert. Finde ich grandios! :)”

So ungefähr sah der erste Abschnitt der Email aus, die ich anfangs Juni Daniel gesendet habe.

Ich erzählte ihm von der Hirnmaschine und die Kulisse rundherum die ich seit geraumer Zeit in meinem kleinen Atelier in Meilen am Zürichsee aus Styropor und Karton baue. Ich erzählte ihm von meiner Idee, das Hirn in der Hirnmaschine mit einem “Virus” zu ersetzen. Ich fragte ihn ob er bereit wär sich in die Virus-Kulisse zu stellen.

Zwei Tage nach meiner Anfrage sagte Daniel Koch zu.

Zusagen sind was tolles. So habe ich mich natürlich auch mega gefreut und setzte mich gleich an die Arbeit.

web1

Basteln und so

Ein einfacher Tisch aus zwei Malböcken und einem Holzbrett, trug ich vom Atelier nach draussen an die Sonne. Dort wollte ich den Virus aus Keramiplast und Aluminium basteln. Wundernde Blicke von vorbei spazierenden Nachbarn aus der Umgebung, schweiften über meine verschmierten Bastlerhände und die Arbeit die mit denen entstand.

Hie und da tauschte ich ein paar Wörtern aus mit den ganz neugierigen Leuten. Das geplaudere blieb jedoch oft nur bei einem: “Ach das sieht ja mal spannend aus.”. Das sollte kein Vorwurf sein. Nein, viel eher fand ich es ganz angenehm mit der Sonne im Gesicht und Keramiplast an den Händen vor mich hin zu meditieren.

Processed with VSCO with a1 preset

Viel gibts zu ganzen Prozess nicht zu sagen. In der Hitze der Sonne trocknete die Skulptur sehr schnell und ich konnte diese mit grüner Farbe beschmieren.

Ein paar wenige Tage später setzte ich mit Hilfe von Leo, den Virus in die Maschine. Noch ein paar wenige Tage später und Daniel Koch stand vor meiner Linse.

Manchmal lohnt es sich einfach mal zu fragen. 🙂

Hier findest du die Bilder.

DIESER BEITRAG WURDE NICHT AUF SCHREIBFEHLER ÜBERPRÜFT

Prev Ein Kulissenprojekt aus Styropor und Kartonzeugs.

Leave a comment